Robbenbaby-Tragödie in der Ostsee
In der Ostsee droht nach Angaben der Umweltstiftung WWF ein Robbenbaby-Drama. Der Nachwuchs der Ostsee-Ringelrobben habe in Teilen des Binnenmeeres zum zweiten Mal in Folge kaum Chancen zu überleben.
- Grund sei die zu dünne und zu geringe Eisdecke, teilte der WWF (World Wide Fund For Nature) in Hamburg gestern mit.
u.a.:
Die Ostsee-Ringelrobben stehen auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN. Das Sterben der Robbenbabys ist nach Einschätzung des finnischen WWF-Robbenexperten Antti Halkka ein Vorbote des Klimawandels. Die globale Erwärmung treffe die Ostsee besonders hart. Internationale Klimamodelle sagen demnach bei einer ungebremsten Erwärmung bis Ende des Jahrhunderts einen Rückgang der Eisdecke um 50 bis 80 Prozent voraus. Für die südlichen Wurfgebiete der Ringelrobben bedeute dies nur noch 20 bis 50 Tage im Jahr mit Packeis. Normalerweise bekommen Ringelrobben ihren Nachwuchs nur in Regionen, die mindestens 90 Tage mit Packeis bedeckt sind.
"Wenn der globale Kohlendioxidausstoß nicht drastisch sinkt, droht die Ostsee-Ringelrobbe langfristig auszusterben", warnte Cathrin Münster. "Klimaschutz ist der beste Robbenschutz", betonten die Umweltschützer.
Mehr dazu:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1051777/Robbenbaby_Tragoedie_in_der_Ostsee.html
Liebe Grüße,
Linnea
en und sich darüber Gedanken zu machen. Es geht uns schließlich alle an und vielleicht kann jeder in
ihr zwei lieben,
!!!!!!. . .laßt uns gemeinsam dazu aufstehen,mit offenen augen,offene ohren und einen offenen mund !!!!!!