Von Hendrik Breuer.
Der Algonquin Park ist das älteste Naturreservat im kanadischen Bundesstaat Ontario. Wer von Abenteuern in der Wildnis träumt, findet hier noch unberührte Natur – ideale Voraussetzungen also für Kanufahrten und Safaris zu Elchen und Wölfen, Bibern und Bären.
Wer von Abenteuern in der kanadischen Wildnis träumt, findet hier noch unberührte Natur, die zum Kanu- und Mountainbikefahren, zum Wandern, Zelten oder Tierbeobachten einlädt. Im Park leben Elche, Weißwedelhirsche, Biber, Wölfe und Schwarzbären. Auch viele Wasservögel sind auf den über 2400 Seen Algonquins heimisch. Insbesondere die schwarz-weißen Eistaucher, deren
ende, wie Kinderschreie klingende Rufe durch die Täler schallen,
en sich im Park wohlzufühlen. Um möglichst viele Tiere zu Gesicht zu bekommen, sollte man sich weit in das Parkinnere begeben. Vor allem vom Wasser aus kann man in den Morgenstunden ganz nah an Elche, Hirsche und Bären herankommen, die in den Uferregionen nach Nahrung suchen. Einer der typischen Wasserwege, über die es sich relativ leicht und problemlos tief in den Park eindringen lässt, ist eben jener Galipo River.
Alle paar Hundert Meter führen Trampelpfade vom Bach weg. Stammen die von Elchen oder gar von Schwarzbären? Hinter jeder Kurve könnte einer der bis zu 250 Kilo schweren Petze planschen
http://www.welt.de/reise/article3852059/Auf-den-Spuren-wilder-Tiere-im-Algonquin-Park.html
Liebe Grüße,
Linnea