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Netzgiraffen-Kälber im Doppelpack
Zwei Mütter, zwei Halbgeschwister, zwei Halbwaisen. Nachdem im Frühling des letzten Jahres unerwartet der Zuchtbulle "Seppl" der Berliner Netzgiraffen-Herde gestorben war, blieb nur das Prinzip Hoffnung.
Hatte er die beiden Kühe zuvor noch erfolgreich gedeckt? Er hatte. Zunächst brachte die knapp 13jährige "Malindi" am 18. April ein Bullkalb zur Welt. Und die selbst mutterlos aufgewachsene 5jährige Kibaya ließ am 3. Mai ein kleines Kuhkalb folgen.
Jetzt sollen in einem nächsten Schritt die beiden Mütter mit ihren Jungtieren auf einem gesicherten Teilbereich der Außenanlage des historischen Antilopenhauses zusammengeführt werden. Ein vor wenigen Jahren im Zoo geborenes Männchen darf vorläufig nur über eine Absperrung an den Giraffenkälbern riechen und sie mit seiner langen Zunge betasten. Zu groß wäre die Gefahr, dass eines der Jungtiere überrannt würde oder es gar zu einem Grabensturz käme.
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Liebe Grüße,
Linnea