Gestern war in der Berliner Morgenpost und dann dort in der "Berliner Kinderpost"
noch folgendes Interessantes zu
en:Nach einem langen und harten Winter steht nun endlich der Frühling in den Startlöchern. Kalendarisch hat die neue Jahreszeit gestern, am 20. März, begonnen. Die Tage werden länger und überall kann man beobachten, wie die Tier- und Pflanzenwelt erwacht.
Bereits seit Februar sprießen die Schneeglöckchen aus der Erde. Noch mehr bunte Farbtupfer bringen jetzt die gelben oder lilafarbenen Krokusse. Man findet sie in Parks und Gärten, aber auch am Straßenrand.
Das Besondere an diesen Frühlingsblühern ist, dass sie jedes Jahr wiederkommen. Beim genauen Hinschauen kannst du noch andere Blumen entdecken, zum Beispiel die gelben Winterlinge, den Blaustern oder das herrlich duftende Veilchen. In Waldgebieten nutzen das Buschwindröschen oder das Lungenkraut die ersten Sonnenstrahlen, bevor sich das dichte Blätterdach über ihnen schließt.
Auch in der Tierwelt ist einiges zu beobachten: Der Igel erwacht aus dem Winterschlaf, die erste Schmetterlinge fliegen und die Bienen gehen auf Nestbausuche. Für die Bienen sind die Pollen der Weidensträucher die erste Nahrung. Neben den Honigbienen schwirren in der Stadt vor allem Wildbienen herum. Sie leben alleine und bauen ihre Nester in der Erde. Wildbienen sind aber ungefährlich.
Am Himmel herrscht besonders reges Treiben: Schon jetzt kann man morgens das laute Zwitschern der Vögel hören. Störche, Schwalben und Nachtigallen kehren heim. Als letzte Vogelart kommt der Mauersegler zurück. Und nachts hört man wieder lautes Quaken. Dann werden Frösche, Kröten und Molche aktiv. Sie machen sich auf den Weg zu ihren traditionellen Laichplätzen.
Im Frühling müsste die Zeit eigentlich langsamer vergehen, um alles mitzubekommen. Also: Öffnet die Augen und spitzt die Ohren, draußen gibt es viel zu entdecken.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/kinderpost/article1059033/Hallo_Fruehling.html
Liebe Grüße,
Linnea
t auch schon leichte Demenz zu haben.